Die Entwicklung der Technik als Entwicklung des Ingenieurs

Die Entwicklungsgeschichte des Ingenieurs lässt sich sowohl als Geschichte der Entwicklung des individuellen Ingenieurs in seiner Laufbahn wie auch als Geschichte der Entwicklung des Berufes “Ingenieur” im Laufe der Zeit, nur unzulänglich darstellen, weil der Ingenieur empirisch schlecht zugänglich und sehr kompliziert ist, und sich in solchen Darstellungen immer auch Aussagen über die Ingenieure als Menschen aufdrängen würden.

Wesentlich einfacher ist die Entwicklung des Ingenieurs in der Entwicklung seiner Produkte zugänglich. Diese sind zwar mittlerweile äusserst komplex, sie werden aber eben gerade durch die Ingenieure im Prinzip vollständig verstanden. Dass praktische Maschinen immer Fehler haben, was nichts anderes bedeutet, als dass wir sie nicht vollständig verstanden haben, liegt im doppelten Sinne in deren Entwicklung. Zum einen ist die Entwicklung der konkreten Maschine mit Staunen über die Maschine verbunden, weil die Maschine vielfach Dinge tut, die sie gar nicht können sollte. T.Kidder beschreibt im Buch mit dem vielsagenden Titel Die Seele einer neuen Maschine dokumentarisch die Entwicklung eines neuen Computertyps in den Labors einer grossen amerikanischen Herstellerfirma. Er zeigt, wie ein wesentlicher Teil der Arbeit darin besteht, zu verstehen, was der gebaute Computer macht

Zum andern beruht die Entwicklung der Maschinerie gerade darauf, dass wir sie immer besser verstehen. Sicher ist, dass wir im Moment unsere ingeniösen Artefakte wesentlich besser verstehen als uns selbst und mithin als die Ingenieure. J. Weizenbaum, der Angst davor hat, dass uns die Computer über den Kopf wachsen, argumentiert bezüglich des ”immer besseren Verstehens” sehr vorsichtig. Indem er N.Wiener sagen lässt: ”Es ist gut möglich, dass wir aus prinzipiellen Gründen keine Maschine zu bauen vermögen, deren Verhaltenskomponenten wir nicht früher oder später verstehen können”, schliesst aber auch er wenigstens nicht prinzipiell aus, dass wir auch unsere komplexesten Maschinen schliesslich verstehen. Wir entwickeln also die technische Intelligenz sinnigerweise durch die Rekonstruktion ihrer Produkte.

Zunächst haben die Ingenieure Produkte beschrieben. Die dabei erstellten Anweisungen gingen als Befehle an andere Menschen. Dann beschrieben die Ingenieure in einem nicht zur Blüte gekommenen Entwicklungsschritt, den Taylor verteidigte, anstelle des Produktes dessen Produktionsprozess, wobei sie den Anweisungscharakter ihrer Beschreibungen erst eigentlich deutlich machten. Schliesslich beschreiben die Informatiker das Werkzeug und fassen damit sowohl Produkt wie auch den Prozess als Funktionswert des Werkzeuges auf. Auf dieser letzten Produktivkraftstufe wird die Produktionstätigkeit auf einer neuen Ebene wieder ganzheitlich – der ursprüngliche Handwerker ist im Ingenieur im Sinne des Wortes “aufgehoben”: abgeschafft und aufbewahrt. Der Ingenieur, der Eisenbahnen oder ganze Welten baut, erscheint als wissenschaftlicher Analytiker. Als Analytiker wird er nicht, wie der als Manufakturtheoretiker missverstandene Taylor, die Arbeit der Handwerker nach Belieben zerlegen und anweisen. Vielmehr sucht er nach adäquaten Beschreibungen. Diese Beschreibungen sind die Schlüssel zum Verständnis der Technik schlechthin. Sie zeigen messerscharf, welche Anweisungen nicht mehr an sich abschuftende Menschen zu richten sind.

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Comments

  • technotheoros  On April 29, 2012 at 5:04 PM

    »Der Befehl ist älter als die Sprache, sonst könnten ihn Hunde nicht verstehen«. (Canetti, Masse und Macht)

    Wenn, wie im vorhergehenden Post, Befehle oder Anweisungen als Beschreibungen, die den algorithmischen Kern eines Problems markieren, verstanden werden und ein Algorithmus laut wikipedia “eine aus endlich vielen Schritten bestehende eindeutige Handlungsvorschrift” ist, läßt sich vielleicht umformen:

    Anweisungen sind Deskriptionen von Präskriptionen (oder gr. Pro-Grammen) oder: Prädeskriptionen. Ihr vorschreibendes Beschreiben “bewirkt” aber ein Folgegeschehen, es ist effektiv, bringt ordernd-ordnend hervor, setzt in Bewegung. Kraft dieser in seinen Konstativa liegenden (“vor-sprachlichen”, die Sprache selbst erst schaffenden, magisch-maschinellen) Performativität ist der genial-ingeniöse Analytiker mithin auch Synthetiker, Erfinder. Ob sich seine Injunktionen ad-dressierend an Menschen oder Maschinen richten, scheint mir nicht der entscheidende Punkt zu sein.

  • kybernetiks  On April 30, 2012 at 10:23 AM

    In Bezug auf das angestrebte Funktionssystem …

    https://kybernetiks.wordpress.com/2012/02/07/informatik-informations-technik-als-soziales-system/

    … geht es mir um diese Prädeskription als Programm. Als Kommunikation sehe ich die Anschlüsse durch weitere Prädeskriptionen.

    Da aber bei Luhmann der Bedingungenkatalog für Funktionssysteme ganz genau durch das Vokabular der Technik dargestellt wird (Programm, Code, System, Kommunikation, Funktion, .. ) verdoppeln sich alle Ausdrücke. N. Luhmann war ein tayloristischer Ingenieur – nur hat er es nicht gemerkt (oder verdrängt oder verschwiegen).

  • technotheoros  On May 1, 2012 at 5:48 PM

    Ich habe den Eindruck, die selbst-referentiellen Paradoxa, Verdrängungen und Verschweigungen reichen so tief, dass die Möglichkeit verbaut scheint, Luhmann allein dafür verantwortlich zu erklären. Deine ingeniösen Beschreibungen der Beschreibungen des Ingenieurs stecken in der selben Klemme: Der Ausdruck “Entwicklung der Technik” steht vor dem Problem, “Entwicklung” entweder naturhaft-organisch konzipieren zu müssen, oder technisch, technizistisch. Selbst wenn man sich dann für Organizität entscheidet und deklariert, nichts von dem, was wir mit “Technik” meinen käme in naturhaften Entwicklungen (also auch der der Technik) vor, müsste man konstatieren, dass Natur offenbar seit sehr langer Zeit vermag, das ihr Andere (Technik) aus sich selbst hervorzubringen. Wie macht sie das, ohne selbst irgendwie -auch- technisch zu sein?

    • kybernetiks  On May 1, 2012 at 6:16 PM

      hmmm .. gut gebrüllt – insbesondere durch Weglassen (statt verschweigen oder verdrängen) DASS jemand brüllt.
      Das kann ich den LuhmannKonsorten schon anrechnen, dass sie den Beobachter rausgekippt haben um mit Paradoxien glänzen zu können. Sobald klar ist, wer spricht, ist keinerlei Paradoxie mehr möglich.

      Oder?

      Jeder Beobachter merkt, was er nicht sagen kann. Aber jeder kann einem anderen Beobachter beliebigen Unsinn im den Mund legen.

  • technotheoros  On May 1, 2012 at 7:02 PM

    “Sobald klar ist, wer spricht, ist keinerlei Paradoxie mehr möglich.

    Oder?”

    Dann müssen wir noch mehr Zeit damit verbringen (angefangen etwa mit der Frage: Wer spricht, wenn Ich spreche?), dies zweifelsfrei klar werden zu lassen, weil es immer noch zu vielen unklar ist? :)

  • Rolf Todesco  On May 1, 2012 at 7:48 PM

    ähhh … so wars nicht gemeint, wenn Du weisst, was ich mit gemeint meine.

    Das “Oder” bezieht sich darauf, ob ich weiss wer spricht, wenn ich spreche. Die andern müssen nur wissen, wer spricht, wenn sie ich sagen.
    Und die Interpretation dazu: Wenn ich nicht weiss, was ich mit ich meine, dann kann ich ich nur im Sinne eines Un-Sinns sagen – das ist genau bei JEDER Paradoxie der Fall.

    Im Standardexempel: Ein Kreter kann nicht sagen, dass alle Kreter lügen. Nur ein Nicht-Kreter kann sagen, dass ein Kreter das sagt. Der Kreter würde merken, dass es nicht geht. Der Nichtkreter kann die Kreter als blöde Kerle bezeichnen.

  • technotheoros  On May 1, 2012 at 9:16 PM

    Moment, das ist gemogelt. Im Standardexempel ist´s nun gerade erwiesenermaßen ein Kreter (Epimenides, http://de.wikipedia.org/wiki/Epimenides), kein Nicht-Kreter, der das sagt. Sollten die Kreter oder die Nicht-Kreter, wer auch immer diese Anekdote überliefert hat, gelogen haben und es war doch keiner? Oder war er ein Kreter, der sprach wie ein Nicht-Kreter, ohne sich bewußt zu verstellen? Der nicht wußte, dass er hätte wissen müssen, dass das, was er tat nicht geht?

  • kybernetiks  On May 2, 2012 at 1:55 AM

    hmmmm… da wir nicht dabei waren, wie können wir es wissen

    http://www.hyperkommunikation.ch/todesco/publikationen/T_delfin.htm

    Mein Beitrag im Delfin, Suhrkamp

    • schreibender Nur-Leser  On May 2, 2012 at 11:28 AM

      “hmmmm… da wir nicht dabei waren, wie können wir es wissen.”

      Dabeisein ist hier durchaus nicht alles. Der (Nicht-)Kreter war es mehr als alle anderen und trotzdem beim Dabeisein nicht ganz bei sich (schizophren). Sonst hätte er merken müssen, dass, was er tut, entweder nicht geht, oder, wenn doch, seine für sich und andere beglaubigte Identität, Kreter zu sein (in deren Namen er sprach) untergräbt oder veruneindeutigt. Vielleicht war er noch im Moment, da er sprach, sicher, Kreter zu sein, musste dann aber feststellen, dass Kreter nur sprechen können, wenn sie gleichzeitig Nicht-Kreter werden? Dass Sprechen eine verunklarende, entfremdende Des-Identifikation mit sich selbst (sollte ein solches jemals unzweideutig vorgelegen haben) voraussetzt?

      (schöner Text übrigens!)

  • kybernetiks  On May 2, 2012 at 12:49 PM

    (schöner Text übrigens!) – :-) Danke !! Der Text wurde als Literatur aufgefasst, damit er hinreichend offen lässt, was er nicht fassen kann. Das war der Dreh der ganzen Delfin-Reihe zum Radikalen Konstruktivismus, die dem Suhrkamp dann aber doch zu teuer wurde.

    Ich war mal an einem grossen Kongress des Radikalen Konstruktivismus, wo die ganze Prominenz aufgetreten ist. Alle (ausser dem Erfinder natürlich) haben ihre Vorträge mit dem Satz angefangen: Also ich bin natürlich kein radikaler Radikaler Konstruktivist.
    Vielleicht ware alles Kreter, die es dann sprechenderweise erst/sofort gemerkt haben.
    Aber (ABER): ich bin natürlich ein sehr radikaler Radikaler Konstruktivist.

  • Peter Bormann  On May 11, 2012 at 3:45 PM

    > Auf dieser letzten Produktivkraftstufe wird die Produktionstätigkeit auf einer
    > neuen Ebene wieder ganzheitlich – der ursprüngliche Handwerker ist im
    > Ingenieur im Sinne des Wortes “aufgehoben”: abgeschafft und aufbewahrt.
    Hm – das klingt nach marxistischer Generalisierung von einem industriefernen Bauernhof in der Schweiz aus :-)

    Automatisierung und Spezialisierung wiederholen sich ja auf der Ebene der Ingenieure und der Software-Produzenten. Das heißt z.B.: Software-Entwickler(innen) sollten sich permanent überlegen, was sich “automatisieren” läßt –
    * durch integrative Entwicklungsumgebungen (IDEs – quasi: mächtige Programmeditoren. Bspl.e: “Eclipse”, “Netbeans”, etc.),
    * durch Skripts (“Ant” + Co),
    * durch sog. “continuous integration” [http://de.wikipedia.org/wiki/Continuous_Integration]
    * durch Benutzung welcher Frameworks
    etc.

    Und zugleich müssen komplexe Tätigkeiten “zerlegt” werden, so daß jeder Entwickler nur noch in Teilbereichen vor sich hinwerkelt, ohne das Gesamtsystem in seiner vollen Komplexität kennen zu können.

    Ich denke bei Ingenieuren lassen sich ähnliche Trends feststellen.

    Von “Ganzheitlichkeit” ist daher keine Spur mehr.

    ~PB

    • kybernetiks  On May 11, 2012 at 4:05 PM

      ähhh, Peter, ich verstehe Deinen Einwand nicht. Ich habe doch gar nichts über die arbeitsteilige Binnendifferenzierung bei den Ingenieuren gesagt. Macht den ein Ingenieur, was der andere beschreibt, so wie ein Lohn-Handwerker den Konstruktionsplänen eines Ingenieurs die Hände gibt?

      Die aufgehobene Differenz besteht darin, dass der Informatiker keinen Handwerker anweist.

      • Peter Bormann  On May 11, 2012 at 6:40 PM

        > Die aufgehobene Differenz besteht darin, dass der Informatiker keinen
        > Handwerker anweist
        Das sehe ich etwas anders. Ausgangspunkt sind heutzutage in der Software-Entwicklung oft “Modelle” (wobei ich hier Details zum Zusammenspiel von Anforderungen, sog. requirements, und der Modellierung einmal außen vor lassen möchte) und “Architekturbeschreibungen”, die dann als Anweisungen für weitere Modellierungen und Implementierungen (auf der Code-Ebene) fungieren.

        Beispiel in der modell-basierten Entwicklung von serviceorientierten Anwendungen:
        * Fachexperten modellieren Geschäftsprozesse (Wareneinkauf – whatever) auf eine fachliche (= technisch noch nicht brauchbare, weil zu wenig detaillierte, zu unterkomplexe, etc.) Weise
        * Diese Prozesse werden technisch feiner modelliert und dann direkt oder indirekt (durch ein sogenanntes “Mapping” = Abbildung von Modell in exekutierbaren Code) automatisierbar gemacht
        * Mitunter ist hierbei noch manuelles Codieren notwendig, wenn der obige Code eingepaßt wird in “serviceorientierte Anwendungen” (Details lasse ich außen vor).

        Hier haben die jeweiligen Vorgaben durchaus einen gewissen Anweisungscharakter ->
        * wie Anforderungen erfaßen, die dann mit welcher Priorität realisiert werden sollen?
        * wie modellieren?
        * wie designen?
        * wie mappen (im obigen Transformationssinne von Modell zu Code)
        * wie coden?
        * wie maschinell exekutieren?

        Hier gehen m.E. Anweisungscharakter, Spezialisierung und Automatisierung Hand in Hand. Ich meine, daß es bei Ingenieuren eine analoge Verquickung gibt
        (in dubio frage ich nochmals Kumpels, die bspw. im Maschinenbau in der Entwicklungsabteilung arbeiten).

        ~Peter

  • kybernetiks  On May 12, 2012 at 12:45 PM

    hmmm…. Peter — wir arbeiten wohl mit verschiedenen Unterscheidungen. Ich beschreibe einen Ingenieur, der beschreibt, WAS andere dann herstellen. Er beschreibt eine Bohrmaschine, die von einem Lohnmechaniker in der Fabrik hergestellt wird.

    Du beschreibst eine Informatiker, der sich in tayloristischer Arbeitsteilung nicht mit dem Programmieren abgibt, sondern mit Ueberlegungen, wie man das Programmieren verbessern könnte. Am Schluss Deiner Arbeitsteilung werden aber Programme geschrieben – und die werden nicht in einer Fabrik als Anweisung für Mechaniker benutzt. Es sind BESCHREIBUNGEN, die keine Herstellungsprozess voraussetzen oder anweisen.

    Du beobachtest eine tayloroistische Binnendifferenzierung INNERHALB der Informatik, während ich die Informatik als ganzes von einer anderen Ingenieursstufe unterscheide.

    • PB  On May 12, 2012 at 7:13 PM

      > Am Schluss Deiner Arbeitsteilung werden aber Programme geschrieben – und
      > die werden nicht in einer Fabrik als Anweisung für Mechaniker benutzt. Es
      > sind BESCHREIBUNGEN, die keine Herstellungsprozess voraussetzen oder
      > anweisen.
      Das würden technische Informatiker wohl anders sehen :-)
      Meine Überlegungen beziehen sich auch nicht einfach nur auf die Verbesserung des Programmierens, sondern auch auf Anweisungen, die auf Anweisungen reagieren, die… (requirements -> Designs / Modelle -> Code -> Testen, etc.).
      Ob dann etwas materiell in Deinem Sinne (als Bohrmaschine, u.ä.) hergestellt oder virtuell exekutiert wird (z.B. als CAD-Darstellung einer Bohrmaschine) ist wohl nur ein gradueller, aber kein prinzipieller Unterschied.

  • kybernetiks  On May 13, 2012 at 10:05 AM

    Ich glaube, dass wir hier bei unseren Grundlagen angekommen sind:
    ich unterscheide eine Bohrmaschine von einer Zeichnung der Bohrmaschine und Du brauchst diese Unterscheidung nicht.
    Ich glaube nicht, dass wir sinnvoll darüber sprechen können, OB das WIRKLICH ein Unterchiede oder ein nur gradueller Unterschied IST, sondern nur darüber, wer mit welcher Unterscheidung zu welchen Aussagen kommt.

    Zunächst haben wir mal sehr verschiedene Auffassungen von Informatik WEIL wir mit verschiedenen Unterscheidungen arbeiten. Die Auffassungen sind Resultate der Unterscheidungen oder die Unterscheidungen sind so gewählt, dass bestimmte Auffassungen plausibel werden.

    In jedem Fall ist die Unterscheidung von einem Beobachter (egal, wie sozial er sich selbst interpretiert).

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